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Alle Beiträge mit dem Schlagwort: Jobsuche

Studie der Arbeits­agen­tur Immer mehr Pflege­kräfte stammen aus dem Ausland!
Um den Bedarf an Arbeits­kräf­ten zu decken, setzen die Einrich­tun­gen in Deutsch­land immer stärker auf Pflege­per­so­nal aus dem Ausland. Inner­halb von zehn Jahren hat sich der Anteil der Beschäf­tig­ten ohne deutsche Staats­bür­ger­schaft von 5 auf 16 Prozent erhöht. Das Stellen­wachs­tum in der Pflege wird fast ausschließ­lich durch auslän­di­sche Kräfte ermög­licht.



AnzeigePflege inter­na­tio­nal Partner-Projekt mit Georgien: Einbli­cke in die Alten­pflege in Deutsch­land
Eine erste Projekt-Gruppe aus Georgien besuchte Hamburg in diesem Spätsom­mer und stieg sofort in die statio­näre Alten­pflege mit ein. Sechs junge Menschen aus Georgien kamen für dieses avanti-Projekt nach Hamburg. Für zwei Monate konnten alle angehen­den Medizi­ne­rIn­nen die statio­näre Alten­pflege in Deutsch­land kennen lernen und gleich­zei­tig so ihr Studi­en­bud­get etwas aufbes­sern.

Jobchan­cen jenseits der Grenze Als Pflege­kraft im Ausland arbei­ten – was man wissen sollte
Während es aus aller Welt – vor allem aus Ost- und Südost­eu­ropa – Pflege­kräfte nach Deutsch­land zieht, suchen auch deutsche Pflegende ihr Glück im Ausland. Vor allem die Schweiz und Öster­reich, die Nieder­lande, Großbri­tan­nien sowie Norwe­gen und Schwe­den gelten als beliebte „Auswan­der­ziele“ für Fachkräfte. Tatsäch­lich sind die Arbeits­be­din­gun­gen dort häufig besser als hierzu­lande. Ein Wechsel will dennoch gut überlegt sein.


„Pflexit“ im Bundes­land Sachsen – Bayern beklagt fehlende Vorga­ben bei Impfpflicht Immer mehr Pflege-Beschäf­­tigte melden sich arbeits­su­chend
Die Pflege am Rande des Pflexits: Nach rund zwei Jahren Corona­pan­de­mie und vor dem Start der Impfpflicht im Gesund­heits­we­sen Mitte März schauen sich in Sachsen mehr Beschäf­tigte dieser Branche nach einem neuen Job um. Seit Dezem­ber hätten sich knapp 5.000 Männer und Frauen aus dem Gesund­heits- und Sozial­we­sen arbeits­su­chend gemel­det, teilte die Regio­nal­di­rek­tion der Bundes­agen­tur für Arbeit in Chemnitz mit.


Perso­nal­eng­pässe drohen – Versor­gung gefähr­det – Impfpflicht bundes­weit nicht einheit­lich? Impfpflicht: Perso­nal­sor­gen nehmen zu!
Perso­nal­sor­gen und kein Ende: Kranken­häu­ser fürch­ten eine schlecht umgesetzte Impfpflicht. Die Sorge ist, dass Politik und Behör­den die ab 15. März geltende Impfpflicht im Gesund­heits­we­sen nicht einheit­lich umset­zen. Und der Deutsche Caritas­ver­band rechnet mit vermehr­ten Kündi­gun­gen in Pflege­hei­men. Aus Sicht des Verban­des der priva­ten Pflege­an­bie­ter (BPA) drohen sogar Einschrän­kun­gen bei der Versor­gung von Pflege­be­dürf­ti­gen durch Kündi­gun­gen. Unsere Übersicht.